Trinkgeld für Dienstleister

Trinkgeld für Dienstleister

– Meine persönliche Meinung –

Miriam Folak Fotografie Logos e1546016734268

Was ist üblich?

Sehr oft erkundigen sich zukünftige Bräute im Internet, wie die anderen Hochzeitspaaare mit Trinkgeldern handhaben. Während die Kirche meist eine Spende erhält und Trinkgelder in der Gastronomie irgendwie selbstverständlich sind, sieht es bei den restlichen Dienstleistern etwas anders aus? Hier herrscht oftmals eine große Unsicherheit. Gehört sich das? Erwarten Dienstleister ein Trinkgeld auf einer Hochzeit?

Professionelle Kalkulation

Vorab möchte ich sagen, dass ich natürlich nur für mich und von meinen Erfahrungen ausgehend sprechen kann. Zunchächst einmal sind wir alle selbstständig und sollten auch in der Lage sein, nicht auf ein Trinkgeld angewiesen zu sein. Das soll nicht heißen, dass wir ein Trinkgeld miteinkalkulieren. Das bedeutet, dass die Preise eines jeden professionellen Dienstleisters überhaupt eine Kalkulation zugrundeliegen sollte. Es gibt natürlich auch viele, die einfach Zahlen nach „Gut Dünken“ in den Raum schmeißen und noch nie berechnet haben, was sie eigentlich für ihren Aufwand berechnen müssen. Gehen wir also mal davon aus, dass die Kosten und der Aufwand des Dienstleisters monetär gesehen abgedeckt ist. Bei uns Fotografen ist es meiner Meinung nach eher ünüblich, ein Trinkgeld von den Paaren zu bekommen. Ebenso bei Videoteams, Floristen, Wedding Plannern und anderen schöpferischen und künstlerischen Dienstleistern.

Ausnahmen bestätigen die Regel

Ihr habt es sicherlich geahnt: natürlich gehören auch Stylisten irgendwie zu den schöpferisch tätigen Dienstleistern. Doch hier sehe ich das mit dem Trinkgeld etwas anders, da ich bei meinem normalen Friseurbesuchen ja auch Trinkgeld zahle. Von daher würde ich persönlich bei den Stylisten schon ein Trinkgeld einplanen.

Ebenso gehört es sich, der Kirche eine Spende entgegenzubringen, sofern sie dies nicht ohnehin schon von sich aus festgelegt hat. Diese Spende kommt meistens einer Organisation eurer Wahl zu Gute und ist auf jeden Fall eine tolle Sache.

Trinkgeld für DJs, Musiker & Servicekräfte

DJs und Live-Musiker sind eine weitere Ausnahme, bei der ihr aus dem Bauch heraus entscheiden solltet. Ich persönlich würde eher dazu tendieren, dass die Dienstleister für die Musik schon ein Trinkgeld bekommen sollten.

Bei den Servicekräften ist es ja eigentlich klar: sie bekommen ein Trinkgeld. Hier würde ich mich allerdings vorher bei der Location erkundigen, wie das mit dem Trinkgeld gehandhabt wird. Vielleicht könnt ihr das Trinkgeld der Location auch direkt aushändigen, sodass der Inhaber dieses dann gerecht an die Servicekräfte und das restliche Personal verteilen kann. Denn der Koch und die Mitarbeiter hinter den Kulissen sollten natürlich auch nicht vergessen werden – das wäre ein echtes NoGo. Am besten sprecht ihr mit dem Inhaber. Im Restaurant sind in Deutschland 10% des Rechnungsbetrages angemessen. Hier habt ihr natürlich das Recht, euch einen Höchstbetrag zu überlegen. Denn wenn die Location mit Kosten im fünfstelligen Bereich zu Buche schlägt, ist ein Pauschalbetrag durchaus legitim.

Weitere Anregungen

Gibt es sonst noch irgendwelche Personen, die man vielleicht schnell vergisst? Viele Brautpaare haben kleine Geschenke für die Blumenkinder, Trauzeugen sowie andere wichtige Personen vorbereitet. Während die Blumenkinder sich natürlich über materielle Geschenke freuen, werden die anderen „wichtigen“ Personen des Tages und die fleißigen Helfer oftmals auch in einer Rede erwähnt.

Nicht nett, sondern selbstverständlich

In einigen Blogs liest man, dass sich DJs, Geistliche und Foto-/Videografen über eine Einladung zum Essen freuen. Während ich das bei den Geistlichen definitiv gelten lasse, da diese ansonsten nicht einfach zu eurer Feier kommen werden, ist es hingegen bei den ohnehin auf der Feier anwesenden Dienstleistern nicht nur nicht nett, sondern ein absoluter Faux-Pas, sie nicht beim Essen mit einzuplanen. Immerhin begleiten Fotografen, Wedding Planner oder Musiker euch den ganzen Tag und im Sommer möchte glaube ich niemand abends ein Butterbrot auspacken, dass den ganzen Tag im Auto gelegen hat, oder? Ich habe immer ein paar Powerriegel und Energydrinks dabei, um mich im Notfall „am Leben“ zu halten (klingt übertrieben, ist es aber nicht). Zum Glück ist es aber erst sehr wenige Male vorgekommen, dass ich nicht zum Essen eingeplant war. Das ist aber ein Thema, was einen eigenen Blogeintrag verdient. 😉

Alternativen zum Trinkgeld | Wertschätzung

Wie ihr seht, gibt es also bezüglich des Themas „Trinkgeld für Dienstleister“ gewisse Regeln, die es zu beachten gilt. Immerhin möchte man erstens nicht in ein Fettnäpfchen treten und ein paar Punkte für das Karma-Konto sind sicherlich auch nicht verkehrt.

Was mich (und viele andere Herzblut-Dienstleister) von Herzen freut, sind aber ganz andere Dinge. Das kann eine von Herzen geschriebene Dankeskarte sein oder etwas zum Naschen. Manchmal ist es auch eine Flasche Wein oder einfach nur eine superliebe Nachricht, wenn die Bilder angekommen sind. Berichtet uns, ob euch unsere Leistung gefällt und was euch besonders gut gefällt. Nichts ist wichtiger als ein ehrliches Feedback. Wir kreativen Köpfe machen uns lange Gedanken, wie wir euren Tag perfekt machen können. Wenn wir dann eine nette Rückmeldung, die über einen Zweizeiler hinausgeht, bekommen, freuen wir uns riesig. Eine positive Google-Bewertung hilft uns nicht nur emotional, sondern auch praktisch immer unheimlich weiter. Und ganz wichtig: wenn ihr zufrieden wart, empfehlt uns bitte so vielen Menschen wie möglich weiter. So eine Unterstützung ist wirklich Gold wert.

 

Ich hoffe, dass ich euch einen kleinen Anreiz zum Thema „Trinkgeld“ geben konnte. Manchmal ist eine ehrliche Wertschätzung viel mehr Wert als Geld.

Miriam Folak Fotografie Logos zweig

Heiraten trotz Corona

Heiraten trotz Corona?

– Lösungsvorschläge und Alternativen –

Miriam Folak Fotografie Logos e1546016734268

Und plötzlich ist alles anders…

Heiraten trotz Corona? – Vor wenigen Monaten konnte sich wohl niemand vorstellen, dass eine Pandemie das Leben in der ganzen Welt regelrecht lahmlegt. Vor allem wir Europäer, insbesondere auch wir alle, die wir hier in Deutschland leben, hätten damit niemals gerechnet. Plötzlich dürfen wir nur noch aus lebensnotwendigen Gründen raus, Firmen stellen vorerst den Betrieb ein. Besonders die kleinen Unternehmen, die sich gerade so über Wasser halten, trifft die Krise wie ein Schlag. Doch auch eigentlich stabile Existenzen sind plötzlich bedroht. Dennoch bemühen sich alle, möglichst die Ruhe zu bewahren. Privatleute stehen vor großen finanziellen Sorgen. Durch Kurzarbeit oder Kündigungen fließt plötzlich weniger Geld und jeder überlegt genau, wofür er gerade Geld ausgibt und was sich eventuell noch aufschieben lässt.

Meine persönliche Situation

Da wir im Sommer unser zweites Kind erwarten, habe ich glücklicherweise alle Sommerhochzeiten rechtzeitig in vertrauensvolle Hände abgegeben und ohnehin nicht mit den Einnahmen der Hauptsaison gerechnet. Bei vielen Dienstleistern der Hochzeitsbranche sieht es leider nicht so gut aus. Viele von ihnen müssen bereits eingenommene Gelder teilweise oder komplett zurückerstatten – das ist Ehrensache. In solchen Momenten bin ich froh, einen sicheren Halbtagsjob zu haben und mich nicht für die komplette Selbstständigkeit entschieden zu haben.

Heiraten in der Coronakrise?

Doch nun kommen wir zu euch: euch Brautpaaren.

Ihr habt eure Hochzeitstage lange und mit viel Liebe geplant und plötzlich scheint alles auf der Kippe zu stehen. Selbst, wenn ihr erst im Sommer oder Herbst heiratet und die behördlichen Einschränkungen derzeit nur bis zum 20. April gelten, seid ihr sicher verunsichert. Werden alle geladenen Gäste teilnehmen dürfen? Wird das behördliche Verbot womöglich verlängert? Wann wird die Gefährdung vorbei sein? Möchte man riskieren, dass sich ältere Personen vielleicht auf der eigenen Hochzeit anstecken und sich in Gefahr begeben?

Fragen über Fragen, die man aktuell einfach nicht klar mit Ja oder Nein beantworten kann.

Mit diesem Beitrag möchte ich euch Anregungen geben, ob Abwarten sinnvoll für euch ist oder eine Entscheidung getroffen werden sollte.

Miriam Folak Fotografie Logos zweig

Ein Leitfaden zur Entscheidungsfindung

Fall 1:

Behördliches Verbot

Generell variieren die Regeln von Bundesland zu Bundesland. Eine Regel gilt jedoch für die ganze Bundesrepublik, also auch für NRW:

Das Verlassen des Hauses ist nur mit Personen des eigenen Hausstands oder maximal einer Person, die nicht im selben Hausstand lebt, gestattet. Ansammlungen (feiernder) Personen sind ebenfalls nicht gestattet.

Sprich: ihr könnt euch zwar (im Beisein eurer Taruzeugen) trauen lassen, aber die Hochzeitsfeier wird nicht stattfinden können – so bitter das auch ist. Die Location wird nicht öffnen dürfen und private Feiern zu Hause sind ebenfalls nicht erlaubt.

Fall 2:

Kein behördliches Verbot

Eure Hochzeit findet an einem Datum statt, das (bisher) nicht von den Maßnahmen betroffen ist.

Vorerst gelten die Ausgangsbeschränkungen nur bis zum 20. April 2020. Was ist, wenn eure Hochzeit also im Mai, Juni oder Juli oder sogar erst im Herbst stattfinden wird?

Solltet ihr sie vorsorglich absagen? Und wie steht ihr finanziell da, wenn ihr sie aus eigenem Willen absagt?

Hier sieht es etwas komplexer aus, was eure Möglichkeiten angeht.

Miriam Folak Fotografie Logos zweig

Was ist also zu tun?

Als erstes ist es wichtig, dass ihr die wichtigsten Dienstleister kontaktiert und euch mit ihnen absprecht. Kontaktiert als erstes die Location. Das ist meiner Meinung nach der wichtigste Posten, denn ohne Location gibt es keine Feier – das ist klar. Ich bekomme oft mit, dass Locations oder auch andere Dienstleister darauf beharren, dass Hochzeiten nach dem 20. April auf jeden Fall stattfinden können. Doch wenn wir mal ganz ehrlich sind, ist das mehr als unrealistisch. Ich persönlich finde diese Aussage sehr kurzsichtig und unvernünftig. Da die Locations teilweise große Mengen an Lebensmitteln und Getränken beschaffen müssen, ist es für diese auch ein erhebliches Risiko. Denn sobald es doch ein behördliches Verbot gibt (was offenbar täglich der Fall sein kann), bleiben die Locations vermutlich zum größten Teil auf ihren Kosten sitzen. Sicherlich müsstet ihr einen Teil für die Vorleistungen der Dienstleister schon bezahlen, jedoch wäre es im Großen und Ganzen trotzdem ein herber Verlust vor allem für die Locations.

Klare Kommunikation

Aus diesem Grund sind viele realistisch denkende Betreiber bereit, einen geeigneten Ersatztermin zu finden, ohne dass ein behördliches Verbot besteht. So gehen sie kein unnötiges Risiko ein. An diesem Fall müsst ihr natürlich damit rechnen, dass dieser Ersatztermin eher ein Termin außerhalb der Saison oder unter der Woche bzw. Sonntags sein könnte. Dafür spart ihr euch aber vielleicht die Stornierungskosten. Ganz wichtig: bitte beachtet unbedingt auch die Verträge, die ihr mit anderen Dienstleistern abgeschlossen habt und informiert sie im Vorhinein darüber. So stellt ihr sicher, dass sie sich nicht überrumpelt fühlt und ebenfalls bemüht sind, eine gute Lösung für alle zu finden. Ich habe schon einige Male mitbekommen, dass Paare einfach alles umgebucht haben und dann völlig empört waren, dass andere Dienstleister dann die Stornierungsgebühr in Rechnung gestellt haben. Daher: bitte sprecht euch mit allen ab, bevor ihr Nägel mit Köpfen macht und hinterher eine böse Überraschung erlebt. Ohne behördliches Verbot gilt nämlich, was ihr vertraglich vereinbart habt.

Miriam Folak Fotografie Logos zweig

Wenn der potentielle Ersatztermin feststeht…

Wenn ihr euch mit der Location auf einen potentiellen Ersatztermin geeinigt habt, kontaktiert ihr am besten euren Fotografen. Fotografen und Videografen sind definitiv diejenigen, die nach der Location als erstes gebucht werden sollten. Das sage ich jetzt nicht nur, weil ich selbst Fotografin und direkt betroffen bin. In der Realität sieht es so aus, dass wir nicht selten schon 1-2 Jahre im Voraus gebucht werden. Doch der wirtschaftliche Faktor spielt hier noch eine viel größere Rolle: natürlich sind Floristik und Styling auch sehr wichtig, aber da wir mit großer Wahrscheinlichkeit der größere finanzielle Punkt auf der Ausgabenliste sind, macht es mehr Sinn, erstmal mit uns zu sprechen, um hohe Stornierungskosten möglichst zu vermeiden. Wenn mit uns geredet wird, sind wir nämlich oft auch bereit, einen Weg zu gehen, der für beide Seiten akzeptabel ist.

So halten es die meisten Fotografen

Die meisten Fotografen nehmen eine Terminreservierungspauschale in Höhe von X%, die auch einbehalten werden darf, wenn das Brautpaar aus Gründen, die der Fotograf nicht zu vertreten hat, absagt. Ab einem bestimmten Zeitraum kommen dann noch die Stornierungskosten hinzu, sofern diese vertraglich festgehalten wurden. Wenn es richtig doof läuft, können sogar bis zu 100% Stornierungskosten auf euch zukommen. Immerhin werden die Tage über einen langen Zeitraum hinweg für euch reserviert und anderen Paaren abgesagt. Und die Wahrscheinlichkeit, dass ein Tag innerhalb von wenigen Wochen neu vergeben werden kann, ist sehr gering.

Miriam Folak Fotografie Logos zweig

Welche Möglichkeiten ihr habt…

Vorschlag 1

Ihr verschiebt die Hochzeit auf einen Termin in der Nebensaison

Bei mir geht die Nebensaison beispielsweise circa von November bis März, da es in diesen Monaten eher ruhig zugeht. In diesem Zeitraum heiraten nur sehr wenige Paare. Doch genau dieser Fakt ist eure Chance. Sicherlich werden sich viele Fotografen darauf einlassen, diebereits von euch gezahlte Terminreservierungspauschale auf den neuen Termin anzurechnen und auf Stornierungsgebühren zu verzichten. Immerhin ist es mit großer Wahrscheinlichkeit ohnehin ein Tag, den sie sonst nicht vergeben hätten. Meiner Meinung nach ist das die beste und wirtschaftlichste Option für euch.

Vorschlag 2

Ihr verschiebt die Hochzeit auf einen Termin unter der Woche oder auf einen Sonntag

Unter der Woche oder Sonntags heiraten natürlich nur extrem wenige Paare. Warum? Weil die meisten Gäste unter der Woche arbeiten müssen und sich Urlaub nehmen müssten. Ja, da habt ihr sicherlich Recht. Allerdings sehe ich in diesem Fall eine gute Chance, dass viele Gäste genau dies tun können. Aufgrund der aktuellen Lage werden viele eurer Gäste ihre Sommerurlaube storniert haben und haben vielleicht noch ein paar Urlaubstage übrig, die sie gerne für euch nehmen. Sollte die Nebensaison des Fotografen aufgrund der aktuellen Lage also bereits ausgebucht sein, könntet ihr auf einen Wochentag ausweichen.

Vorschlag 3

Ihr verschiebt die Hochzeit einfach um ein Jahr

Viele Paare haben sich ihr Hochzeitsdatum nicht einfach wahllos ausgewählt. Entweder verbindet sie ein emotionaler Grund mit diesem Datum oder sie bevorzugen eine bestimmte Jahreszeit. Natürlich ist es hier naheliegend, die Hochzeit einfach um ein Jahr zu verschieben. Viee wundern sich allerdings, dass die Dienstleister das nicht ohne Probleme akzeptieren möchten. Das liegt einfach daran, dass dieser Termin eigentlich für die nächsten Paare einkalkuliert ist. Immerhin bietet ein Jahr nur etwas über 50 Wochenenden, an denen die Hochzeitsdienstleister ihre Einkommen generieren können. Würdet ihr eure Hochzeit beispielsweise von Mai 2020 auf Mai 2021 verlegen, würde der Fotograf für 2020 keine Hochzeit mehr reinkriegen und den Termin im nächsten Jahr hätte er vielleicht an ein anderes Paar vergeben können. Somit haben wir Fotografen nur an einem statt an zwei Tagen Einnahmen, was schon einen großen Unterschied macht. Mein Tipp an euch: Fragen kostet nicht unbedingt etwas oder nicht unbedingt viel. Sprecht eure Dienstleister einfach mal an, ob das für sie eine realistische Option wäre. Vielleicht möchten Sie im Optimalfall nur einen kleinen Aufschlag. Wir sitzen ja alle im selben Boot.

Miriam Folak Fotografie Logos zweig

Der Rest vom Fest

Wenn ihr diese zwei großen Posten (Hochzeitsfotograf & Location) geklärt habt, müsst ihr euch um einen Ersatztermin für die Trauung an sich kümmern. Solltet ihr beim Standesamt keinen Termin bekommen, an denen die Location und der Fotograf noch frei sind, gibt es noch eine andere Möglichkeit. Ihr könntet den formellen Teil entweder nur mit euren Trauzeugen an einem anderen Termin stattfinden lassen und euch einen freien Trauredner suchen. Manche Trauredner haben sogar die Befugnis, standesamtliche Trauungen zu verrichten. Wenn auch die Trauung in festen Tüchern ist, solltet ihr euch um die restlichen Dienstleister kümmern. Natürlich ist es auch hier ratsam, sie nicht vor vollendete Tatsachen zu stellen, sondern sie schon im Vorhinein zu informieren, dass ihr eine Verschiebung erwägt.

 

Heiraten trotz Corona? – Mein Fazit

Insgesamt ist es auf jeden Fall sehr wichtig, dass ihr möglichst früh einen Entschluss fasst. Denn sämtliche Hochzeiten sind dieses Jahr davon betroffen und es gilt ganz klar: „Wer zuerst kommt, malt zuerst.“ Letzten Endes könnt ihr es nur selbst entscheiden. Wenn ich die Möglichkeit hätte, alles etwas nach hinten zu verschieben, ohne riesige Geldeinbußen zu haben, würde ich meine Hochzeit verschieben. Sonst würde ich wahrscheinlich nicht mehr ruhig schlafen können. Ich hoffe, dass ihr nicht denkt, dass ich es mir einfach mache – immerhin habe ich meine Hochzeit ja bereits feiern können. Ich kann sehr gut verstehen, dass ihr so viel Herzblut in euren großen Tag gesteckt habt und diese Entscheidung sicher nicht leicht fällt. Dennoch hoffe ich, dass ich euch mit diesem Beitrag einen Anhaltspunkt geben konnte, der euch bei eurer Entscheidung weiterhilft.

Ich bin derzeit am Überlegen, wie ich mit der derzeitigen Situation in Bezug auf zukünftige Verträge umgehen werde. Ich werde definitiv den Fall der Epidemie in meine AGB wortwörtlich mitaufnehmen und eine gute Lösung erarbeiten. Bisher habe ich nur höhere Gewalt in meinen AGB benannt. Da aber so viele Brautpaare verunsichert sind und das sicherlich ein Thema für alle 2021er Brautpaare sein wird, möchte ich vorsorgen und schon vor eurer Buchung eine konkrete Lösung für euch parat haben. Ich hoffe zwar, dass wir das nie wieder erleben müssen, aber ich möchte meinen Brautpaaren gerne auch eine gewisse Sicherheit geben.

Wenn ihr für den Winter oder nächstes Jahr noch eine Fotografin sucht oder sonstige Fragen habt, helfe ich euch gerne weiter. HIER könnt ihr mich ganz einfach kontaktieren. Ich hoffe trotz allem, dass eure Hochzeit wie geplant stattfinden kann! Sicherlich werden wir bald etwas mehr wissen.

Euch alles Gute und bleibt gesund!

Eure Miriam

 

Checkliste Gruppenfotos Hochzeit

Gruppenfotos

Die Fotos, auf die eigentlich niemand so richtig Lust hat…

Jeder kennt es: man ist auf einer Hochzeit, hat gerade die Trauung hinter sich und hat sich gerade mit einem Sektchen und was zum Snacken eingedeckt, da heißt es: „Gruppenfotoooooos“. Auch für jemanden wie mich, der gerne natürliche Bilder macht und einfach das Geschehen festhält, sind Gruppenfotos wirklich nicht sehr abwechslungsreich.

Warum ihr trotzdem Gruppenbilder machen solltet

Der Hintergrund, warum ich trotzdem immer wieder versuche, meine Brautpaare zu Gruppenfotos zu überreden, ist leider sehr traurig. Trotzdem möchte ich euch von meiner Erfahrung berichten. Das Jahr, in dem ich meine Meinung gegenüber Gruppenbildern geändert habe, war das Jahr 2017. Ich hatte an diesem Samstag eine wunderschöne Hochzeit begleitet und bin am späten Abend dann sehr zufrieden nach Hause gefahren. Ich war echt happy, weil der ganze Tag perfekt war und die Bilder traumhaft schön geworden sind. Da ich, nachdem ich zu Hause angekommen war, noch bis nachts noch die Bilder gesichert hatte, war ich noch wach, als ich die schreckliche Nachricht bekam:

Wenn einem plötzlich bewusst wird, welchen Wert die eigene Arbeit haben kann…

Der Großvater des Bräutigams war noch auf der Hochzeit verstorben. Der Schock war groß und auch ich war natürlich sehr betroffen. Während ich anschließend die Bilder gesichtet und aussortiert habe, habe ich darauf geachtet, so viele Bilder wie möglich zu finden, auf denen der Großvater mit drauf war. Diese habe ich alle drin gelassen. Egal, ob sie vielleicht technisch vielleicht nicht zu hundert Prozent meinen Ansprüchen genügten und ich sie normalerweise aussortiert hätte. Auf einmal war mir bewusst: ich war diejenige, die die letzten glücklichen Momente im Leben eines Menschens festgehalten hatte. Leider waren es nicht sehr viele und ich war sehr froh, dass ich an diesem Tag darauf bestanden hatte, Gruppenbilder mit den engsten Familienangehörigen zu machen. Und ich glaube, dass jeder froh darüber war. Plötzlich hatten diese „langweiligen“ Gruppenbilder einen unheimlichen Wert bekommen und ich wette, dass diese Bilder heute unbezahlbar für das Brautpaar und die Familie sind.

Natürlich sind auch Bilder aus der Situation heraus toll – keine Frage. Aber ich würde immer auf Nummer Sicher gehen und die wichtigsten Personen im Rahmen von Gruppenbildern einmal ablichten. Auch für das Familienalbum sind diese Bilder immer toll. So oft kommt man ja nun auch nicht so schick hergerichtet zusammen. Und ein weiterer Vorteil ist, dass diese Bilder sich perfekt für die Dankeskarten oder gerahmt als kleines Geschenk eignen.

Mein Freebie für euch

Aus diesen Gründen rate ich meinen Brautpaaren immer dazu, sich eine Liste zu machen, auf der die wichtigsten Personenkonstellationen drauf sind, die auf jeden Fall festgehalten werden sollten. Diese Liste könnt ihr euch gerne unten downloaden. Damit auch gleichgeschlechtliche Brautpaare nicht benachteiligt werden, habe ich für euch drei Varianten erstellt.

Nun wünsche ich euch aber einen wunderschönen Hochzeitstag mit wundervollen und schönen Momenten.

 

GRATIS DOWNLOAD

Miriam Folak Fotografie Logos e1546016734268

Braut – Bräutigam

DOWNLOAD

Braut – Braut

DOWNLOAD

Bräutigam – Bräutigam

DOWNLOAD

Brautpaarshooting im Regen

Regen am Hochzeitstag – Was nun?

Was machen wir, wenn es an unserem Hochzeitstag regnen wird?

Kaum eine andere Frage wird uns Hochzeitsfotografen so oft gestellt, wie diese – mit Recht. Wie euer Tag trotzdem wunderschön wird und warum euer Fotoshooting nicht zwangsläufig ins Wasser fallen muss, erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag.

Brautpaarshooting im Regen?

Bald ist es soweit! Euer Hochzeitstag naht, die Aufregung steigt und die letzten Vorbereitungen werden abgeschlossen. Jetzt noch schnell einen Blick in den Wetterbericht und es folgt der Schock! Eine Wolke mit Regentropfen starrt euch vom Bildschirm aus an. Das gibt es doch nicht! Warum muss es ausgerechnet an UNSEREM GROßEN Tag regnen?!

In der heutigen Zeit können wir Vieles beeinflussen, das Wetter gehört leider (oder zum Glück) zu den Faktoren, die wir nicht beeinflussen können. Wir können es nur so nehmen, wie es kommt und dann versuchen, das Beste daraus zu machen.

Meine Regenstatistik

Ich habe bisher erst wenige Hochzeiten begleitet, an der es wirklich den ganzen Tag durchgeregnet hat und wir absolut keine Möglichkeit hatten, nach draußen zu gehen, ohne innerhalb weniger Minuten trotz Regenschirm klitschnass zu werden. Das ist schon eine bemerkenswerte Tatsache, da ich immerhin im Sauerland wohne und hier auch oft gebucht werde. Um genau zu sein, waren es genau zwei Hochzeiten, an denen es durchgeregnet hat – und eine davon war am Niederrhein im November. Die andere im Sauerland im Juni (also ein klassischer sauerländischer Sommer).

Sollten am Hochzeitstag also dunkle Wolken auftauchen, ist das -in Bezug auf das Fotoshooting- also erstmal kein Grund zum Panik kriegen. Zu 99% gibt es immer ein oder mehrere kleine Zeitfenster, die man für ein Brautpaarshooting nutzen kann. Bei Nieselregen reicht oftmals auch schon ein Baum, unter dem man etwas Schutz vor dem Regen finden kann. Im Folgenden habe ich euch mal einige Beispielbilder rausgesucht, die alle auf Regenhochzeiten entstanden sind.

Sposa bagnata – sposa fortnuata – oder so ähnlich

Am Tag von Lenas und Thorbens Hochzeit in Attendorn (Sauerland) hatte es zwar relativ konstant geregnet – man könnte schon von Bindfäden sprechen- , aber trotzdem sind wir losgezogen, um ein paar schöne Portraits zu machen. Ich bin immer mit zwei transparenten oder weißen Schirmen bewaffnet, die nicht nur vor dem Regen schützen, sondern mit denen man den Regen sogar als Stilmittel ins Shooting mit einbauen kann. Man sollte sich jedenfalls auf keinen Fall den Tag verderben lassen, sondern es mit Humor nehmen. Und außerdem soll Regen am Hochzeitstag gemäß dem französischen Sprichwort „Mariage pluvieux – Mariage heureux“ (= verregnete Hochzeit, glückliche Ehe) oder auch nach dem italienischen Sprichwort „Sposa bagnata – sposa fortunata“ (= gebadete Braut, glückliche Braut) doch auch Glück bringen. Und in jedem Sprichwort steckt doch bekanntlich ein Fünkchen Wahrheit, oder? 🙂

 

Gute Vorbereitung ist alles

Sollte es doch mal so sein, dass das Wetter es wirklich nicht zulässt oder ihr einfach keine Lust habt, bei so einem Wetter raus zu gehen, findet ein erfahrener Hochzeitsfotograf vielleicht vor Ort überdachte Alternativen, die für ein Shooting genutzt werden können. Hier bieten sich beispielsweise Scheunen, schöne Fensterfronten oder Fassaden mit schönen Vordächern an. Im Optimalfall kennt er die Location sogar schon. Ich persönlich bereite mich auf jeden Auftrag immer ausgiebig vor und suche nicht erst am Hochzeitstag nach Regenalternativen. So spart man am Hochzeitstag kostbare Zeit und Nerven.

A für „Ass im Ärmel“ oder „After Wedding“

Eine ganz andere Möglichkeit, die viele meiner Brautpaare -egal, ob es regnet oder nicht- in Anspruch nehmen, ist das After-Wedding-Shooting. Wie der Name schon vermuten lässt, findet das After-Wedding-Shooting ganz in Ruhe an einem anderen Tag statt. Ihr könnt nochmal in eure Hochzeits-Kleidung schlüpfen und euch fernab vom Trubel von mir fotografieren lassen. Die Vorteile liegen auf der Hand: wir können uns den Tag aussuchen und darauf achten, dass das Wetter schön wird und auch bei der Wahl der Shootinglocation sind uns beinahe keine Grenzen gesetzt.

Hochzeiten im Freien – Regen

Wie ihr also sicher merkt, gibt es wirklich Schlimmeres als Regen am Hochzeitstag – allerdings mit einer Ausnahme: wenn eure Hochzeit ausschließlich draußen stattfinden soll und es den ganzen Tag regnet und vielleicht sogar noch kalt ist, ist das in der Tat ein Problem und auch eine kleine Katastrophe für jedes Brautpaar.

Mein Tipp

Aus diesem Grund rate ich allen Kunden, sich eine Regenalternative z.B. in Form einer Ausweichlocation oder Zelten mit Boden (evtl. sogar beheizt) zu organisieren. Jede professionelle Hochzeitslocation bietet eine solche Alternative an. Es wäre einfach zu schade, wenn die Gäste nass werden, frieren oder sich eventuell sogar noch erkälten. So etwas kann ein echter Stimmungskiller sein.

Wenn das Brautkleid nass / dreckig wird

Vorab: ich habe noch keine Hochzeit begleitet, nach der das Brautkleid nicht hätte gereinigt werden müssen. Ganz egal, wie sehr man aufpasst, es wird dreckig werden und vielleicht sogar an manchen Stellen etwas kaputtgehen. Brautkleider sind sehr teuer und viele Bräute möchten ihre Kleider anschließend gerne wieder verkaufen oder für den Nachwuchs aufheben. Natürlich muss man mit dem Kleid nicht in die nächste Pfütze springen und Flecken nur so provozieren. ABER LIEBE BRÄUTE: macht euch nicht zum Sklaven eures Kleides. Genießt euren Tag und denkt nicht darüber nach. Ich finde es immer so schade, wenn meine Bräute sich so stressen weil ihre geliebten Brautkleider bloß kein Fleckchen abbekommen sollen. Ich sage es nochmal: sie werden so oder so kommen. Wenn es nicht die Pfütze oder Grasflecken sind, ist es der Onkel, der beim Tanzen drauftritt oder das Dessert, das sich mit einem schönen Fleck auf dem Kleid verewigt. Letzteres ist mir selbst auf meiner Hochzeit passiert. Und ich habe das Dessert nicht mal selbst gegessen. Es klebte an der herunterhängenden Tischdecke, wie mir im Gespräch an einem der Gästetische auffiel. Und man kann wirklich alle Flecken herauskriegen, ganz bestimmt.

Briefing

Dennoch gibt es natürlich trotzdem Bräute, die nicht unter den freien Himmel treten, ehe die „Schläppenträger“ parat stehen. Auch das muss natürlich respektiert werden. Sollte das der Fall sein, sprecht das unbedingt im Vorgespräch mit dem Hochzeitsfotografen an. Es bringt ja nichts, wenn wir eine geeignete Stelle raussuchen, die etwas überdacht ist und ihr gar nicht mit dem Kleid rausgehen möchtet, ohne dass es euch jemand hinterherträgt. Aber mal ganz ehrlich: niemand schickt euch in den Matsch oder Sumpf. Ein bisschen Gras an der Schläppe ist sicher nicht das schlimmste, was das Kleid am Hochzeitstag zu spüren bekommt. 😉

So oder so: euer Tag wird sicherlich wunderschön und mit der richtigen Planung (ich berate euch liebend gern) wird euer Hochzeitstag ganz bestimmt nicht ins Wasser fallen.

 

Eure Miriam

Einwegkameras für eure Hochzeit

Einwegkameras für eure Hochzeit?

Ihr plant, auf eurer Hochzeit Einwegkameras aufzustellen? Dann findet ihr in diesem Beitrag alles, was ihr beachten solltet.

Jeder kennt sie, fast jeder hatte sie bereits in der Hand: Einwegkameras.

Viele Paare entscheiden sich dazu, Einwegkameras auf ihrer Hochzeit auf den Tischen aufzustellen, um am Ende coole Bilder von den Gästen und der Feier zu erhalten, ohne einen Fotografen dafür bezahlen zu müssen. Die meisten wissen, dass die Qualität nicht die Beste ist, doch „es zählen ja nur die Momente, die auf den Bildern eingefangen sind und nicht die technische Perfektion“.

 

Das richtige Modell

Einwegkameras gibt es in den verschiedensten Preisklassen: ab circa 3 € ist man schon dabei und für 10€ ist sogar schon ein integrierter Blitz vorhanden. Wenn man überlegt, dass man für einen professionellen Fotografen schonmal 200€-300€ pro Stunde hinblättert, klingt die Alternative mit den Einwegkameras nahezu verlockend.

Diese Alternative hat jedoch auch eine Kehrseite. Da Bilder ja bekanntlich für sich sprechen, möchte auch ich an dieser Stelle einfach mal einige Bilder zeigen, die die Momente einer Hochzeit zeigen.

Ich hoffe, dass ihr diese Bilder nicht wirklich schön findet…

Denn in diesem Fall muss ich euch leider enttäuschen: solche Bilder werdet ihr niemals erhalten, wenn ihr eure Hochzeitsgäste mit Einwegkameras ausstattet. Was zuerst nach einer bezahlbaren und guten Alternative aussieht, entpuppt sich spätestens bei der Entwicklung (für die ihr übrigens auch nochmal MINDESTENS 5€ pro Gerät auf den Tisch legen müsst) als leere Versprechung.

Hier mal ein paar „Impressionen“ von einer Hochzeit, auf der ich selber als Gast war (Danke Jessi, dass du mir die Bilder zur Verfügung gestellt hast):

 

IHR

MÜSST

JETZT

WIRKLICH

STARK

SEIN:

 

 

 

 

 

WIRKLICH…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich hatte mich immer schon als Hochzeitsgast gefragt, ob man die Bilder einer Einwegkameras jemals zu Gesicht bekommen wird. Aber HEY! JETZT weiß ich, warum ich diese sagenumwobenen Aufnahmen noch nie gezeigt bekommen habe.

WENN man auf den Bildern überhaupt was erkennt, wird sich der zu „Erkennende“ sicherlich wünschen, er sei nicht zu erkennen. Die Bilder erinnern an Aufnahmen aus den 80er / 90er Jahren, wobei ich sagen muss, dass unsere privaten Bilder aus dieser Zeit schon erheblich moderner und besser aussehen. 

Kosten Einwegkameras

Auf einer durchschnittlichen Hochzeit sind ca. 100 Gäste à 12 Tische. Wenn man die Entwicklung der Bilder mitberechnet, läge man bei einem mittelpreisigen Gerät inkl. Entwicklung bei ca. 160€ (für 12 Stück). Das ist wirklich Geld, das man sich sparen kann, wie man sieht (wenn man überhaupt was sehen kann 😉 ).Natürlich haben die beliebten Einwegkameras zugegebenermaßen irgendwie ihren Charme, aber dieser ist schnell verflogen, wenn diese euch um 160€ erleichtert haben und ihr nur Schrott in der Hand haltet.

Alternativen zur Einwegkamera

Wenn ihr kein Geld für einen Fotografen ausgeben möchtet, bittet doch einfach eure Freunde (z.B. im Rahmen einer kleinen Challenge), mit ihren Handys abends fleißig zu fotografieren. Auch Handybilder sind natürlich noch lange nicht mit den Bildern eines professionellen Fotografen zu vergleichen, aber auf jeden Fall die bessere Alternative zu den Einwegknipsen.

Manche Fotografen verleihen übrigens auch Digitalkameras gegen eine überschaubare Leihgebühr, die ihr dann auf den Tischen platzieren könnt. Auch die schönen bunten Sofortbildkameras mit Retro-Charme sind eine nette Idee. Obwohl die Qualität auch bei diesen Cams nicht berauschend ist, haben die Gäste zumindest Spaß, da sie das Bildchen direkt mit nach Hause nehmen können.

Ich hoffe,

… dass ich euch mit diesem Beitrag einen kleinen Einblick in die Welt der unnützlichen Einwegkameras verschaffen konnte. Wenn auch ihr so schöne Bilder von euren Einwegkameras habt, freue ich mich über Fotos. Wenn ihr mir das Gegenteil beweist und mir schöne Bilder zeigt, fänd ich das natürlich genauso klasse.

 

Eure Miriam

Warum Hochzeitsbilder unbezahlbar sind…

Warum Hochzeitsbilder unbezahlbar sind…

– Achtung: viel Text und keine Bilder –

Heute ist ein sonniger Sonntag im Oktober und ich sitze nach einem tollen Familienwochenende an meinem Schreibtisch. Ich gehe nochmal die Bilder meiner letzten Hochzeit von vor zwei Wochen durch, weil ich eine Diashow erstellen möchte. Eine Diashow mit den schönsten Momenten dieser schönen Hochzeit in einer Brauerei in Rönsahl (Sauerland).Weiterlesen

Privacy Settings
We use cookies to enhance your experience while using our website. If you are using our Services via a browser you can restrict, block or remove cookies through your web browser settings. We also use content and scripts from third parties that may use tracking technologies. You can selectively provide your consent below to allow such third party embeds. For complete information about the cookies we use, data we collect and how we process them, please check our Privacy Policy
Youtube
Consent to display content from Youtube
Vimeo
Consent to display content from Vimeo
Google Maps
Consent to display content from Google